Ausbildung ISO 31000 – Risikomanagementbeauftragter Weiterbildung

Für alle Aktiengesellschaften in Deutschland ist das KonTraG, das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, die gesetzliche Grundlage, um ein unternehmensweites Risikomanagementsystem betreiben zu können. Risikomanagement wird nach der Praxis der Umsetzung mit Standards der Wirtschaftsprüfer mit vergleichbar hoher Verbindlichkeit auch von großen und mittleren GmbHs und Unternehmen in anderen Rechtsformen gefordert. Für die effektive Einführung und die kontinuierliche Aufrechterhaltung eines Risikomanagementsystems, muss ein Risikomanagementbeauftragter die Verantwortung und Zuständigkeit für das Managementsystem übernehmen. Mit dieser Ausbildung ISO 31000 – Risikomanagementbeauftragter Weiterbildung bereiten Sie sich optimal auf die Beauftragtenrolle vor und eignen Sie sich die benötigten Kompetenzen zur Umsetzung Ihrer zukünftigen Aufgaben an.

In der Ausbildung ISO 31000 Risikomanagementbeauftragter lernen Sie alles, was Sie wissen müssen, um ein entsprechendes Risikomanagementsystem auf Basis der generischen und allgemeinen internationalen Norm ISO 31000 erfolgreich und nachhaltig aufzubauen. Dabei eignen Sie sich tiefgründiges Wissen über Risiko und über Risikomanagementkonzepte gemäß verschiedener internationaler Normen an. Der praxiserfahrene Trainer, ein ausgefeiltes Konzept zur Ausbildung ISO 31000 Risikomanagementbeauftragter und zahlreiche anwendungsbezogene Übungen garantieren hierbei einen maximalen Wissenstransfer und stellen sicher, dass Sie das Gelernte nach der  ISO 31000 Risikomanagementbeauftragter Weiterbildung einfach und effizient in Ihrem Unternehmen um- setzen können!

Die Inhalte der Ausbildung ISO 31000 – Risikomanagementbeauftragter Weiterbildung

Treiber für Risikomanagement; u.a.:
• Straf- und haftungsrechtliche Praktiken
• Kaufmännische gesetzliche Forderungen (z. B.: HGB, KonTraG, AktG, HGB,
‏    SOX (USA))
• Selbstverpflichtungen (z. B.: Governance)
• Normen (z. B.: Risikomanagement)
• Verträge (z. B.: Aufträge)

Normen und Standards für Risikomanagement; u.a.:
• ISO 31000 „Risk Management – Principles and Guidelines“
• ONR 49000 ff. „Risikomanagement für Organisationen und Systeme –
‏    Begriffe und Grundlagen – Umsetzung von ISO 31000 in die Praxis“
• ISO IEC 27005 „Information Technology – Security Techniques –
‏    Information Security Risk Management“
• IDW PS 340 „Die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems
‏    nach § 317 Abs. 4 HGB“
• COSO (USA) „EERM-Framework (COSO II)“

Begriffe und Zusammenhänge; u.a.:
• Werte und Stakeholder
• Gefährliche und günstige Umstände und Ereignisse
• Wagnis – Risiko und Chance
• Normative, strategische und operative Risikofelder
• Halb- und vollquantitative Risikomessung
• Risikoaggregation – Simulationen
• Risikoeigner, -manager, -managementbeauftragter und -Verantwortung

Grundsätze und Politik; u. a.:
• Restrisiko
• Bestandsgefährdende Risiken
• Risikoziel

Generisches und allgemeines ISO 31000 Risikomanagementsystem
• Aufbau und Organisation
• Inhalte und Vorgehen
• Strategische PDCA-Führung
‏      P: System-, Strategie- und Projektplanung
‏      D: Projektumsetzung
‏      C: Bewertung der Umsetzung – Audit
‏      A: Systemverbesserung

Generischer und allgemeiner Prozess des ISO 31000 Risikomanagement
• Ermittlung von Zusammenhängen
• Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Kommunikation und
‏    Bericht von Risiken
• Operative PDCA-Steuerung
‏      P: Planung – Risikoziele, -strategien und -Maßnahmen
‏      D: Umsetzung – Risikosteuerung
‏      C: Überprüfung – Bewertung der Ergebnisse
‏      A: Handlung – Einleitung der Veränderungen

Umsetzung von Risikomanagement durch Integration…
• …auf Begriffsebene – Werte
• …auf Prozessebene – Handlung
• …z. B. mit Qualitätsmanagement nach ISO 9001
• …im Balanced Score Card Konzept
• …im Business Exzellenzmodell der EFQM

Risikomanagementpraxis – Fallstudie 1
• Risiko und Chancenbericht einer deutschen Aktiengesellschaft
• Gängige organisatorische und inhaltliche Praxis analysieren
• Diese Praxis auf kleinere Unternehmen und Organisationen übertragen

Risikomanagementpraxis – Fallstudie 2
• Konzept eines Risikomanagements für ein frei gewähltes reales oder
‏    virtuelles Unternehmen erstellen
• Gruppenarbeit der Teilnehmer
• Nach der Norm ISO 31000 vorgehen

Vier grundsätzliche Methoden im Risikomanagement Prozess
• SWOT (strength – weakness – opportunity – thread)
• SI VIS (stakeholder – issue – value – interest – situation)
• Risikomatrix (1-, 2-, und mehrdimensional) mit Beispiel aus Fallstudie 1
• Monte-Carlo-Simulation (Risikoaggregation) für ein Geschäftsmodell

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